Herzlich willkommen auf meiner Homepage
Vielen Dank, dass Sie meine Homepage besuchen. Ich hoffe, Sie finden manches, was Sie interessiert. Über Reaktionen und Zuschriften würde ich mich sehr freuen.
Ich bin in Debrecen/Ungarn geboren und lebe in Wien. Meine grosse Liebe gehört der Musik. Über meinen beruflichen Werdegang als Dirigent können Sie auf dieser Homepage einiges erfahren.
Die meisten Konzerte gebe ich zusammen mit der Ungarischen Kammerphilharmonie, einem ausgezeichneten Orchester. Auch dieses Orchester stelle ich auf dieser Homepage vor.
Pressestimmen
"Ungarische Kammerphilharmonie spielt - Abschluss des Auinger Neujahrskonzerts wie in Wien." ALB BOTE
"Die Ungarn spielten technisch souverän, voller Noblesse und Sensibilität auf, stets wurde der Pulsschlag der gespielten Ouvertüren, Walzer und Polkas spürbar, die Anmut des Klanges hatte Tiefgang und Kultur. Dabei hatte Antal Barnás stets das gewisse Etwas im Handgelenk für die Beschwingtheit und das Drehmoment der Werke aus der Melodien-seligen Zeit der Donaumonarchie."
Alt-Neuöttinger Anzeiger
"Ungemein symphatisch berührte es, wie der temperamentvolle Dirigent Antal Barnás in ideal gewählten Tempi einen natürlichen, ungekünstelten Bach musizieren ließ. "
Wiener Zeitung (Dr. Gerhard Kramer)
"Barnás führte das Orchester sicher durch die österreichischen Klangwelten, ließ mit seinem Temperament den ungarischen Pulsschlag spürbar werden. Meist dem Publikum abgewandt, wie es sich für einen musikalischen Frontmann gehört, konnten die Besucher beim Einsatz seines Taktstockes doch erahnen, was den in Wien lebenden Ungarn sichtlich bewegte. Quasi eins mit der Musik durchlebte er mehr als zwei Stunden Takt für Takt, das Klangerlebnis am eigenen Körper. Ausdrucksstark in Mimik und Gestik, war das Schwingen des Taktstockes für ihn buchstäblich "Ganzkörpereinsatz". Nicht zu Unrecht konnte man behaupten: Dieser Mann lebt die Musik und entlockt mit seiner leidenschaftlichen Hingabe an die beschwingten Melodien seinen Musikern geradezu brilliante Höchstleistungen. Akzentuiert auf den Punkt gebracht, nuanciert in den verschiedensten Tempovariationen, vom leisen Klang einzelner Instrumente hin zu einem voluminösen Klangbild, das dem Dreivierteltakt ein buntes Wechselspiel zwischen sanfter Zaghaftigkeit, beschwingter Leichtigkeit und überschäumender Lebensfreude bescherte. Das Taktmaß als solches sorgte gleichbleibend für eine harmonisch schwingende Grundstimmung mit Tiefgang." Diepholzer Kreisblatt





